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Philipp's Bike Team News:

Radsportferien Infoletter 101 - Vier Guides für eine Kundin

Montag, 20. Juli 2009 03:51

Radfahren trainiert man mir Radfahren – alte Profiweisheit. Aber die gilt natürlich auch für die Mitglieder des Teams...


Mallorca-Impressionen:
Es Trenç - Der längste Sandstrand Mallorcas

Liebe Gäste, und Freunde des Philipp’s Bike Team

Radfahren trainiert man mir Radfahren – alte Profiweisheit. Aber  die gilt natürlich auch für die Mitglieder des Teams, wobei sich einige darin auszeichnen, dass sie mit allerlei Argumenten den eigenen Satteleinsatz auf ein ziemlich überschaubares Maß reduzieren. Das gilt auch für den Chef, der natürlich derart viel zu tun hat, dass er außer ganz zu Beginn der Saison, wenn ihn der Schreiber dieser Zeilen dazu zwingt, und am Ende auf sanften Druck des Teams dann doch zeigt, das er mal ein passabler Rennfahrer war.
 

In der letzten Saisonwoche fuhr Philipp jedenfalls zusammen mit einem Gast und begleitet von Andy, Voegi und Carsten den Marathon. Vier Guides für eine Kundin, ein ziemlich exklusives Verhältnis, wobei die Dame dann noch das Vergnügen hatte nach Fronalutx geleitet zu werden, das angeblich schönste Dorf Spaniens. Philipp und Carsten hatte aber eher Hunger als kulturelles Interesse. Philipp bestand dann am Ende auch noch auf einen Bananen-Split, was er am Anstieg zum  Soller natürlich heftig büssen musste, weil Sahne und Sport gar nicht geht. Der Gast war schneller, übrigens auch als Ex-Profi Carsten.
Philipp hat aber signalisiert, bis zum Beginn der Herbstsaison regelmäßig in die Pedale zu steigen, um in der ersten Woche eine Roller-Gruppe zu leiten.

 



Rampe nach Esporles. Irgendwie scheinen es Weltmeister doch leichter zu
haben - auch wenn sie hinten fahren.



Am Hauspässchen. Wer hat hier nichts zu lachen?


Toller Abschluss: Küstenritt mit Marcel, Christine, Philipp, Andy und Carsten


Ohne Worte



 


Pedro wird das nicht schaffen, obwohl auch er die letzte Saisonwoche täglich brav im Sattel saß. Der Erfolg blieb aber überschaubar, da Pedro den Ernährungsplan von Ex-Profi Carsten konsequent ignoriert hat. Das kann ich übrigens verstehen, das Büffet im Hotel eignet sich nun wirklich nicht zur freudlosen Spitzensport-Diät. Muss auch nicht sein, dass Team ist jedenfalls auch so fit. Petra, Nicole und Nadine werden jedenfalls als Mannschaft am 12. Juli beim Engadin Radmarathon starten und wer 97 Kilometer mit 1325 Höhenmetern (oder 211 Kilometer mit 3827 Höhenmetern BITTE PRÜFEN) schafft, muss schon gut drauf sein.


 

Man kann jedenfalls davon ausgehen, dass am 12. September zum Start der Herbstsaison alle topfit sind, zumal  ja noch viele im Sommer bei den Fernfahrern unterwegs sindBis Sonntag lief bei herrlichem Wetter Paris – Nizza, wobei die 40 Starter am Samstag noch einen Abstecher zum Start der Tour de France nach Monaco machten. Es folgt nun noch die Pyrenäen-Rundfahrt welche allerdings schon bereits seit Dezember ausgebucht war.

Im Herbst sind im Hotel jedoch noch genügend Plätze frei. Und wie so oft in jüngster Zeit empfiehlt es sich, rechtzeitig Flüge zu buchen. Im Moment kann man je nach Abflughafen so um die 200 Euro einbuchen, es geht sogar günstiger, allerdings nicht am Wochenende.  Das Team freut sich auf Euch und Philipp wird bis dahin in bestechender Form sein. Und falls er bei der Verabschiedung einschläft, dann wisst ihr auch warum.


Aber das wird  nicht passieren, da das Team natürlich auch den Ruf der Sommersaison verteidigen will. Die lief trotz Krise besser als erwartet und es gab am Ende viel Lob von den Gästen – was Philipps Trainingseifer sicher noch ein wenig steigern wird.

Einen schönen Sommer und bis Herbst.

Jürgen Löhle

 
Bumis fabulose Geniesser - da kann Esel sich nur wundern


PS: Im Spätsommer erscheint Jürgen Löhles erster Roman „Patchwork“, in dem ein Kapitel übrigens auf Mallorca spielt. Ein Buch, ganz anders als „Brägel“. Es geht um das Auf und Ab im Leben einer Patchwork-Familie, in dem das Radfahren eher Hilfe zum Meistern schwieriger Lebenssituationen ist als Sport. Mehr wird nicht verraten.

Ganz herzlich,

Euer Philipp








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