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Radsport Mallorca
 
 Radsportferien mit dem besonderen Ambiente




 

Philipp's Bike Team News:

Infoletter Nr. 80 - Besonderes Ambiente mit besonderen Gästen

Donnerstag, 31. Mai 2007 14:25

162 Tage bei Philipp’s Bike Team – das ist nicht etwa die Bilanz dieses Frühjahrs, sondern die Zeit, die unser Gast Walter Winkenbach insgesamt in den Radferien bei uns verbracht hat.

Die Radwanderer  mit Werni genießen die spektakuläre Aussicht an der Küste

Die Radwanderer mit Werni genießen die spektakuläre Aussicht an der Küste

Liebe Radfahrerinnen und Radfahrer,

 

Walter Winkenbach gehört bei Philipp’s Bike Team einfach dazu. Der Radverrückte aus Heidelberg dürfte der Gast sein, der die meisten Tage Radferien bei uns verbracht hat: 162 sind es insgesamt, oder mehr als 23 Wochen.

In diesem Jahr hat uns Walter drei Wochen beehrt, „und es könnte gut sein, dass ich im Herbst noch einmal wiederkomme“.

Pro Jahr fährt Walter zwischen 12.000 und 14.000 Kilometer auf dem Rad, zu Hause führen seine Trainingsstrecken durch den Odenwald, wo er meist allein unterwegs ist. „Da ist es eher wellig, also meist große Scheibe“, erklärt er.

Walter bei der  (schnellen) Fahrt auf dem Hauspässchen bei Calvià

Walter bei der (schnellen) Fahrt auf dem Hauspässchen bei Calvià

 

Auf Mallorca genießt er es besonders, mit Gleichgesinnten seinem Hobby zu frönen - ob in der Gruppe oder nach einer Alleinfahrt an der Poolbar bei einem kühlen Bier.

In der Regel sucht sich Walter die Roller Long Distance aus, manchmal die Haie„nur einmal habe ich mich in die Sportgruppe verirrt, als ich mich ohne nachzudenken bei Sportchef Beat hingestellt habe“, berichtet er.

Das hat er gleichwohl schnell gemerkt: „Am Altweiberpass ging mein Puls durch die Decke.“

Im Dezember 50 Jahre alt geworden, hat Walter bei 1,83 Metern Größe ein Kampfgewicht von genau 71 Kilogramm. „Wir sind in der Familie alle eher schlank“, verrät er.
 

Auf dem  Abfahrtsplatz scheint Walter kein Wässerchen trüben zu können. Nach der Tour gönnt sich der bekennende Sprudel-Fan aber gerne  das ein oder andere Bierchen

Auf dem Abfahrtsplatz scheint Walter kein Wässerchen trüben zu können. Nach der Tour gönnt sich der bekennende Sprudel-Fan aber gerne das ein oder andere Bierche

Aufschneiden gehört sowieso nicht zu seinem eher bescheidenen Charakter, erst nach mehrmaligem Nachfragen rückt er mit der Tatsache heraus, dass er immerhin schon acht Mal das Jedermann-Rennen Mailand-San Remo gefahren ist – jeweils über die Profi-Distanz von 298 Kilometern.

Warum verbringt er so viel seiner kostbaren Urlaubszeit bei Philipp’s Bike Team? „Ich könnte in den Ferien sowieso nicht still sitzen“, sagt er, „und da Radfahren mein großes Hobby ist, liegt das doch nahe“. Und weil es ihm bei uns so gut gefällt, hat er Philipp’s Bike Team zur 10. Saison eine Jubiläumsbroschüre geschenkt. Lieber Walter, dafür vielen Dank!


Seine sonstigen Ferien verbringt Walter, der seit 27 Jahren bei Heidelberg-Cement für die Magazin- und Lagerverwaltung zuständig ist, auch immer aktiv: Per Rundreise hat er schon alle Kontinente der Erde gesehen. Zum 50. hat er sich eine Kreuzfahrt in die Antarktis gegönnt.

Die Schweizer  Ski-Legende Bernhard Russi (Gold Sapporo 1972) macht die Pace für seine Andermatter Freunde

Die Schweizer Ski-Legende Bernhard Russi (Gold Sapporo 1972) macht die Pace für seine Andermatter Freunde

 

Nach Mallorca kehrt er immer wieder zurück, weil die Strecken im Südwesten der Insel ideal seien. Am liebsten fährt er die Küste, „die Landschaft, die Ausblicke, das ist einfach immer wieder schön, egal in welche Richtung man fährt.

Die Bilder sind hinter jeder Kurve anders, auch wenn ich dort schon oft gefahren bin“.

Den neuen Standort von Philipp’s Bike Team im Iberostar Suites Hotel Jardín del Sol an der Costa de la Calma findet er uneingeschränkt „super“. Er hat nichts zu mäkeln – und kommt ganz sicher wieder.

Vielleicht schon in diesem Jahr, sagt Walter, denn er weiß: Gerade im Herbst sind Radferien bei Philipp’s Bike Team eine besondere Erholung. Man fährt Rad, genießt – ganz ohne Saisonziele und Trainingsplan.
 

Die  Andermatter um Bernhard Russi (hintere Reihe, 3. von rechts) mit Team-Leader Heinz Heinemann (links daneben), einst  Schweizermeister, Olympiateilnehmer 1964 und immer noch in beeindruckender Form

Die Andermatter um Bernhard Russi (hintere Reihe, 3. von rechts) mit Team-Leader Heinz Heinemann (links daneben), einst Schweizermeister, Olympiateilnehmer 1964 und immer noch in beeindruckender Form

Nach der Tour lädt das Mittelmeer mit über 20 Grad zu einem entspannenden Bad, Team und Gäste genießen dann noch die milden Abende an der Pool-Bar.

Bevor es soweit ist, freuen wir uns über die beiden letzten Wochen der laufenden Frühjahrssaison. Die ist wegen Eures Zuspruches bekanntlich ein großer Erfolg – der uns dazu anspornt, es in Zukunft noch ein kleines bisschen besser zu machen.

Bevor wir darüber berichten können, gehen wir erst mal auf Fernfahrt: Von Paris nach Nizza und von dort weiter nach Rom.

Während Paris-Nizza bereits ausgebucht ist, könnten an Nizza-Rom (vom 30. Juni bis 8. Juli) noch ein paar spät Entschlossene teilnehmen.

Das hier  ist kein Unfallopfer, sondern Inhaber Philipp beim Fotografieren der Andermatter. Ihm zur Seite bei der Ablichtarbeit steht  „Nachwuchstalent“ Pedro, dem diese schöne Aufnahme gelungen ist

Das hier ist kein Unfallopfer, sondern Inhaber Philipp beim Fotografieren der Andermatter. Ihm zur Seite bei der Ablichtarbeit steht „Nachwuchstalent“ Pedro, dem diese schöne Aufnahme gelungen is

Wer Lust auf die Pyrenäen hat (vom 1. bis 12. September geht es von Bilbao über Barcelona nach Mallorca), sollte sich sputen, denn es sind nur noch wenige Restplätze frei.

Auf bald also bei Radferien mit dem besonderen Ambiente – auf einer Fernfahrt oder auf der Sonneninsel.

 

Bis dahin,
 

Euer Michael

 

 

 

 

 

Zum Schluss hoffe ich, dass Euch dieser Infoletter auch wirklich erreichen wird. In den letzten Wochen haben wir mit mehr oder weniger großen Technik-Problemen gekämpft: Wer einen Infoletter verpasst haben sollte, kann dessen Lektüre auf unserer Homepage nachholen.
 

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